KlangBureau

 

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E-MU Morpheus

ein ROMpler mit einzigartigem Filter- und Funktions-Generator Design

Yamaha FS1R

nervig zu programmieren , aber ein grossartiger FM-Synth

Yamaha FB-01

gut geeignet um die FM-Synthese kennenzulernen

Casio VZ-10M

Casios spezielle Syntheseform, Phase-Distortion Synthesis

Korg Prophecy

der MS-20 der ´90

Nord Micro-Modular

ein kleiner roter Teufel, das DSP-gestützte analoge Modular-System in Taschenbuchgrösse

KYMA Capybara 320

Das Wundertier ! Ein äusserst flexibles DSP-basiertes Klang-Design System

Formant

ein modularer Analog-Synthesizer basierend auf einer Artikel-Serie des Elektor Magazins, Ende der 70er

EMS VCS3

EMS

"The Putney", ein klassischer modularer Analog-Synthesizer aus den ´60er Jahren mit dem äusserst praktischem "Schiffe versenken" Kreuzschienen-Steckfeld, kein Kabelgewirr!

Korg MS-20

Zur Zeit ist Ernst Gaida-Hartmanns MS Sammlung zu Gast. Das ergibt dann 2 x MS-20, MS-50 und SQ-10. Erstaunlich wie unterschiedlich die beiden MS-20 klingen, meiner produziert fette sinoide Filter Feedbacks während Ernst`s etwas dünner und wesentlich rauher klingt. Ergänzt sich hervorragend.

The South-Wall


und hier der hintere Teil des

KlangBureau

schön wärs, leider nicht. Dies ist der riesige modulare Analog-Synthesizer SynLab den die Berliner Firma Hofschneider 1978 für das ICEM, einem Teil der Folkwang Hochschule Essen, gebaut hat. Er basiert auf dem Design des ARP 2500, das jedoch hochgradig modifiziert und verbessert wurde. 80 Module die über eine Schaltermatrix und einige wenige Kabel zu hochkomplexen Schaltungen verbunden werden können. Ich hatte die Möglichkeit einige Klänge auf diesem einzigartigen Instrument herzustellen. In diesem Studio könnte ich locker ein paar Monate bei Wasser und Brot (und genügend Bandmaterial) verbringen . . . Leider steht analoge Klangsynthese nicht mehr auf dem Lehrplan, man programmiert dort inzwischen vorwiegend in C-Sound. So wird der SynLab demnächst ins Museum wandern. Hier gibts noch einige Detail-Fotos und Infos.

The Omnichord


Mein Freund Jeffrey Morgan fand dieses seltsame Instrument in seinem Hinterhof. Es soll eine Art elektrischer Auto-Harp mit eingebauter Rhythmus-Sektion darstellen. Klanglich erinnert es an billige Gebläse-Kinderorgeln der 70er Jahre. Die wahren Qualitäten dieses Istruments liegen jedoch im Innern. Ich spiele es vorwiegend mit meinen Fingern auf der Platine, indem ich durch den Hautwiderstand verschiedene Punkte und Bereiche miteinander verbinde. So lassen sich alle möglichen Geräusche erzeugen, von eigenartigem Gewimmer über rumpelnde Geräusche bis zu schrillen Schreien. Wie man erkennen kann habe ich aus Sicherheitsgründen einen Akku einbaut.

Sonstige Geräte

Behringer Eurodesk MX 2624A
Genelec 1031A

Lexicon LXP-5
Lexicon MPX-1
Zoom 9030
Behringer Composer MDX 2000
Behringer UltraCurve Pro 8024

MOTU MIDI Timepiece AV
Lexicon MRC
Peavey PC 1600
CM MotorMix
Doepfer Drehbank
Zoom 8050

Apple PowerBook G4 667Mhz/512MB/30GB/40GB
RME Multiface Audio-Interface
24x Firewire CD-RW
Cubase VST
Opcode MAX

Kramer Bass

Hohner G3T Guitar

Takamine Akustik

ADAT, DAT, Cassette, MD, CD